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Samstag-Sonntag-Feiertag

90 Kilometer um den Flughafen Stuttgart sind wir für Sie da – Ihr Milchpumpenservice !

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Wir helfen und verleihen Klinikpumpen direkt an Mütter

   

Klinikpumpe Symphony

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Gute Gesunde Stillzeit wünscht Ihnen

 

Matthias W.Becker

            Ihr Milchpumpenmann

                                  

 

Nur Vollkorn schützt vor Diabetes

Nur Vollkorn schützt vor Diabetes

Ballaststoffe können den Ausbruch von Typ-2-Diabetes verhindern.

Eine Studie zeigt, dass nur die Bestandteile von Getreideprodukten den

erhofften Effekt haben.

Eine ausreichende Ernährung mit

Ballaststoffen aus Vollkornprodukten ist laut

einer Studie die beste Vorsorge gegen eine

Erkrankung an Altersdiabetes. Ballaststoffe

aus Obst und Gemüse dagegen beeinflussen

das Risiko für den Typ-2-Diabetes nicht. Das

teilte das Deutsche Institut für Ernährungsforschung

(DIfE) am Dienstag in Potsdam-Rehbrücke mit.

Verbesserte Insulinwirkung

Vollkornprodukte enthalten den Angaben zufolge Substanzen, die sich

höchstwahrscheinlich günstig auf den Blutzuckerstoffwechsel auswirken.

„Verschiedene Studien lassen vermuten, dass Ballaststoffe aus

Getreideprodukten die Insulinwirkung verbessern. Zudem lässt eine

ballaststoffreiche Kost den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen, sodass

Blutzuckerspitzen vermieden werden, die die Entstehung eines Diabetes

begünstigen“, sagte Mitautor Heiner Boeing. Die Daten wurden im Rahmen der

seit 1992 laufenden EPIC-Studie (European Prospective Investigation into

Cancer and Nutrition) gewonnen. Dabei forschen Wissenschaftler nach einem

Zusammenhang zwischen Ernährung, Krebs und anderen chronischen

Erkrankungen.

Die Ergebnisse der neuen Untersuchung des DIfE-Forscherteams wurden in

der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Archives of Internal Medicine“ veröffentlicht

Kaffee trinken kann Alzheimer-Risiko senken

aus Focus-Online

Drei bis fünf Tassen Kaffee täglich im Alter von 45 bis 59 Jahren kann unter Umständen das Alzheimer-Demenz-Risiko senken.

Das hat eine Langzeitstudie der finnischen Universität von Kuopio, dem finnischen Institut für öffentliche Gesundheit und dem Karolinska Institut im schwedischen Stockholm ergeben. Über 21 Jahre lang wurde an 1 409 Menschen der Einfluss von Koffein auf das zentrale Nervensystem untersucht. Dabei zeigte sich, dass bei den Kaffeetrinkern deutlich seltener Alzheimer oder Demenz aufgetreten waren als bei Personen, die keinen Kaffee konsumieren. Welcher Mechanismus dahinter steckt, wissen die Forscher allerdings noch nicht.

Hier kommt noch ein entsprechendes Rezept:

Pause ist ja schön, aber - WO BLEIBT DENN MEIN KAFFEE ?

Pause ist ja schön, aber - WO BLEIBT DENN MEIN KAFFEE ?

Kutscher-Kaffee (für 3 größere Tassen)

50 g gemahlener Kaffee, 1/8 l süße Sahne, 1/4 l Wasser, 1 Teelöffel grober, brauner Zucker

Den Kaffee wie beschrieben zubereiten, nach Möglichkeit in Kaffeegläser geben, diese aber nur zur Hälfte füllen. Jedes Glas erhält dann aus der geschlagenen Sahne eine Haube, die zum Abschluß mit etwas braunem Zucker bestreut wird.

 

Empfehlenswert: Transfair-Kaffee, da bei diesem Vermarktungs-System die Kaffee-Bauern tatsächlich gerechter entlohnt werden. Der Preisunterschied zum kommerziellen Kaffee ist momentan relativ gering. Außerdem sind die Transfair-Produkte inzwischen auch in allen Supermärkten erhältlich. Wer in der Süddeutschen Gegend wohnt (Stuttgart/Ulm/München), sollte auf jeden Fall einmal die „Hochland-Sorten“ probieren (sind u. a. in den Tee-/Kaffee-/Süßwaren-Geschäften erhältlich).

Also keine Angst vor der nächsten Kaffeepause