Arbeiten mit IDOGO im betreuten Wohnen

 

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HP – Lehrpraxis

Matthias W.Becker

Schurwaldstr 22

73773 Aichwald – Aichelberg

TCM  Neuraltherapie  Injektionstechniken  EAV  Prävention  Synergetik u.a.

Dicker Bauch, früher Tod

Dicker Bauch, früher Tod

Ein großer Bauchumfang verkürzt die Lebenserwartung, selbst wenn der Body-Mass-Index noch im Normbereich liegt.

Die Diskussionen über den Zusammenhang von Körpergewicht und Sterblichkeit reißen nicht ab. Während bisher meist der Body-Mass-Index als Bezugsgröße diente, ist nun die erste große Studie erschienen, in der die abdominale Adipositas, also der Bauchumfang, im Fokus steht. Ausgewertet wurden die Daten von 44 636 Krankenschwestern aus der Nurses Health Study, die bei Einschluss 30-55 Jahre alt waren. Während der 16-jährigen Beobachtung starben 3507 Personen, 751 an kardiovaskulären Komplikationen und 1748 an Karzinomen.

Die Gesamtmortalität und die Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Krankheiten bzw. Krebskrankheiten waren sowohl mit dem Bauchumfang als auch mit der Taille-Hüft-Relation („waist-to-hip ratio“ = WHR) eng verknüpft. Mit Zunahme des Bauchumfangs von 71 cm bis > 114 cm stieg die Gesamtmortalität um das 4,1-Fache an. Die Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf-Krankheiten und von Karzinomen stieg um das 4,2-Fache bzw. das 3,4-Fache an. Auffallend war, dass auch bei normalgewichtigen Frauen (BMI 18,5-25,0 kg/m2) ein Bauchumfang ? 88 cm die kardiovaskuläre Mortalität um 302% erhöhte.

Kommentar

Diese erste große Studie mit langem Beobachtungszeitraum belegt überzeugend, dass ein erhöhter Bauchumfang ein deutliches Risiko für eine erhöhte Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf-Krankheiten, aber auch aufgrund von Karzinomen ist. Zu diesem Thema gab es bisher fünf kleinere Untersuchungen, von denen drei zu einem ähnlichen Ergebnis kamen, zwei allerdings nicht (Frauen > 75 Jahre).

Die zweite wichtige Erkenntnis dieser Untersuchung ist, dass die Messung des Bauchumfangs eine ähnliche klinische Bedeutung hat wie die Ermittlung der Taille-Hüft-Relation und dass diese beiden Parameter das Mortalitätsrisiko besser vorhersagen als der BMI.

Was hat das für den klinischen Alltag zu bedeuten? Wer das Sterberisiko eines Patienten bestimmen will, sollte sowohl den BMI als auch den Bauchumfang ermitteln. Die Tatsache, dass etwa die Hälfte der Patienten mit einem noch normalen Gewicht (BMI 22-25 kg/m2) einen erhöhten Bauchumfang (Frauen > 80 cm und Männer > 94 cm) und damit ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko aufweisen, erklärt die Sinnhaftigkeit der Umfangsmessung.

Die Erkenntnisse der Nurses‘ Health Study zur Körperfettmasse und zur Mortalität sind überzeugend. Freilich gelten die Schlussfolgerungen nur für Frauen. Studienergebnisse bei Männern zum Bauchumfang stehen noch aus.

Autor Prof. Dr. med. Alfred Wirth

Originalquelle: Zhang C et al. Abdominal obesity and the risk of all-cause, cardiovascular and cancer mortality. Sixteen years of follow-up in US women. Circulation 2008;117:1658-67.

 

Knoblauch gegen Diabetes:

Knoblauch gegen Diabetes: alles Tolle aus der Knolle

Laut einer neuen Studie sind es nicht nur die Vampire, die Reißaus nehmen, wenn man Knoblauch zu sich nimmt. Auch die Glucosewerte bei Diabetespatienten sinken durch einen regelmäßigen Konsum.

Eine Studie an Mäusen zeigte, dass Bestandteile des Knoblauchs Diabetikern vom Typ 1 und Typ 2 bei der Behandlung helfen könnten. Die wirksamen Bestandteile sind Vanadium und Allixin – der Stoff, der für den charakteristischen Geruch verantwortlich ist. Da kein Mensch jeden Tag eine Zehe Knoblauch essen kann, solange er sozial integriert bleiben will, wurden diese Bestandteile aus der Knolle extrahiert und alleine als Wirkstoff getestet. Die Stoffe wurden zu einer oral zu applizierenden Tablette verarbeitet und Mäusen verabreicht. Die Mäuse zeigten unter der Medikamentengabe geringere Blutglukosewerte – unabhängig, an welchen Diabetes-Typ sie litten .

Es könnten damit dem Typ-1-Diabetiker Insulin-Spritzen erspart werden und dem Typ-2-Diabetiker Nebenwirkungen der zahlreichen Medikamente. Durch seine natürliche Basis dürfte dieses Medikament auch beim Menschen relativ wenig Nebenwirkungen zeigen und damit eine reizvolle Ergänzungstherapie darstellen. Die Forscher betonen, dass daher die Testphase mit Patienten jetzt so schnell wie möglich begonnen werden soll.

Quelle: Makoto Hiromura et al. Glucose lowering activity by oral administration of bis(allixinato)oxidovanadium(IV) complex in streptozotocin-induced diabetic mice and gene expression profiling in their skeletal muscles. Metallomics, 2009 DOI: 10.1039/b815384c

 

HERZINFARKT

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Deutsche Herzstiftung

Unser Herz läuft fast immer auf Hochtouren: Es pumpt vier bis sechs Liter Blut in den Kreislauf – und das 70 bis 80 Mal pro Minute. Kein Wunder also, dass die Leistungskraft mit zunehmendem Alter nachlassen kann.

Immer häufiger erleiden Menschen Erkrankungen der Herzklappen. Deshalb widmet die Deutsche Herzstiftung den diesjährigen ‚Herzmonat‘ diesem Thema. Warum machen die Klappen so oft Probleme? Unser Herz läuft fast immer auf Hochtouren: Es pumpt vier bis sechs Liter Blut in den Kreislauf – und das 70 bis 80 Mal pro Minute. Kein Wunder also, dass die Leistungskraft mit zunehmendem Alter nachlassen kann. Das Problem: Jüngeren Menschen fehlt oft das Risikobewusstsein. Dabei ist es wichtig, bereits ab Mitte 30 auf das Herz zu achten. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und die richtige Lebensweise helfen, das wichtigste Organ bis ins hohe Alter fit zu halten. Dr. Christian Franken, Chefapotheker der Versandapotheke DocMorris, hat die wichtigsten Regeln zusammengefasst.

Regel 1: Ab 35 zum Herz-TÜV
„Jeder sollte ab einem Alter von 35 jährlich zum Gesundheits-Check gehen“, rät Dr. Christian Franken. „Wer früh vorsorgt, erkennt Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht oder einen zu hohen Cholesterinspiegel rechtzeitig und kann gezielt dagegen vorgehen.“ Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für den so genannten ‚Check-up 35‘, bei dem der ganze Körper gründlich unter die Lupe genommen wird.

Regel 2: Italienurlaub für das Herz
Experten zufolge hält die richtige Ernährung das Herz topfit. Doch worauf kommt es an? „Kurz zusammengefasst ist die ausgewogene Mittelmeerküche gut fürs Herz“, erklärt der Apotheker. „Viel frisches Gemüse, Fisch, gesunde Fette und wenig Fleisch und Wurst sind gut für die schlanke Linie und unsere Blutwerte.“ Auch das Muskel-Mineral Magnesium sorgt für ein starkes Herz. Franken: „Viele Menschen nehmen über die Nahrung nicht genügend Magnesium zu sich. Präparate aus der Apotheke beugen einem Mangel vor.“

Regel 3: Keine Rettungsringe für die Gesundheit
Schon zwischen 30 und 50 heißtd es: Vorsicht vor Übergewicht! „Wer schon früh Rettungsringe ansetzt, belastet sein Herz über Jahre mit den unnötigen Pfunden“, erklärt Franken. „Besonders die Speckröllchen um die Leibesmitte erhöhen das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Regelmäßige Bewegung und gesunde Kost halten die Taille in Form – und machen dem Herzen keine unnötige Arbeit.

Regel 4: Rauch schlaucht!
Zigaretten schaden nicht nur der Lunge, sondern auch dem Herzen. Nikotin lässt das Herz schneller schlagen und verengt die Gefäße. Das Herz muss kräftiger pumpen, um das Blut durch die engeren Kanäle zu transportieren. „Nicht selten sind Herzinfarkte oder Schlaganfälle die dramatischen Folgen von Gefäßverengungen“, so Franken. „Rauchen ist ein unnötiger und vermeidbarer Risikofaktor.“ Wem der Abschied von der Zigarette schwer fällt, dem helfen rezeptfreie Produkte aus der Apotheke beim Rauchstopp.

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Rheuma und Antirheumatika: Beide schaden dem Herz

MMW, 12.12.2008

Zwei große Analysen beziffern das Ausmaß der kardiovaskulären Risikoerhöhung durch Rheuma und NSAR.

Patienten mit rheumatoider Arthritis haben eine um den Faktor 1,6 erhöhte kardiovaskuläre Sterblichkeit und ein um den Faktor 1,9 erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Dies folgern französische Autoren aus einer systematischen Metaanalyse aller Studien mit Rheumatikern, die Angaben zu kardiovaskulären Komplikationen enthielten. 23 Studien erfüllten die Kriterien und bestätigten, dass Rheuma nicht nur die Gelenke zerstört, sondern auch Herz und Gefäße in Mitleidenschaft zieht.

Dänische Autoren untersuchten, wie Herzpatienten nicht steroidale Antirheumatika vertragen. Sie rekrutierten ihr Kollektiv aus dem dänischen Patientenregister und wählten alle 58000 Herzinfarkt-Patienten und 107000 Patienten mit Herzinsuffizienz, die zwischen 1995 und 2002 stationär behandelt worden waren. Jeweils ein Drittel der Patienten in beiden Kollektiven hatten nach der Entlassung NSAR eingenommen. Die Autoren fanden, dass NSAR in beiden Kohorten das Sterberisiko dosisabhängig erhöhten, und zwar bereits ab dem siebten Behandlungstag. Es spielte dabei keine Rolle, ob Cox-2-Hemmer oder nicht selektive NSAR eingenommen wurden. Das nicht selektive Diclofenac fiel sogar dadurch auf, dass es das Risiko unmittelbar nach Therapiebeginn erhöhte und das Sterberisiko noch deutlicher steigerte als das vom Markt genommene Rofecoxib. Die Risikoerhöhung lag für alle Substanzen zwischen dem Faktor 2 und dem Faktor 3,5. Die Autoren mahnen zu einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung, wenn Herzpatienten NSAR benötigen.

Autor: Dr. med. Dirk Einecke


Originalquelle : C. Meune et al., Abstract 3154, G.H. Gislason et al., Abstract 5009, Jahrestagung der American Heart Association, New Orleans, November 2008

Nur Vollkorn schützt vor Diabetes

Nur Vollkorn schützt vor Diabetes

Ballaststoffe können den Ausbruch von Typ-2-Diabetes verhindern.

Eine Studie zeigt, dass nur die Bestandteile von Getreideprodukten den

erhofften Effekt haben.

Eine ausreichende Ernährung mit

Ballaststoffen aus Vollkornprodukten ist laut

einer Studie die beste Vorsorge gegen eine

Erkrankung an Altersdiabetes. Ballaststoffe

aus Obst und Gemüse dagegen beeinflussen

das Risiko für den Typ-2-Diabetes nicht. Das

teilte das Deutsche Institut für Ernährungsforschung

(DIfE) am Dienstag in Potsdam-Rehbrücke mit.

Verbesserte Insulinwirkung

Vollkornprodukte enthalten den Angaben zufolge Substanzen, die sich

höchstwahrscheinlich günstig auf den Blutzuckerstoffwechsel auswirken.

„Verschiedene Studien lassen vermuten, dass Ballaststoffe aus

Getreideprodukten die Insulinwirkung verbessern. Zudem lässt eine

ballaststoffreiche Kost den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen, sodass

Blutzuckerspitzen vermieden werden, die die Entstehung eines Diabetes

begünstigen“, sagte Mitautor Heiner Boeing. Die Daten wurden im Rahmen der

seit 1992 laufenden EPIC-Studie (European Prospective Investigation into

Cancer and Nutrition) gewonnen. Dabei forschen Wissenschaftler nach einem

Zusammenhang zwischen Ernährung, Krebs und anderen chronischen

Erkrankungen.

Die Ergebnisse der neuen Untersuchung des DIfE-Forscherteams wurden in

der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Archives of Internal Medicine“ veröffentlicht