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Petrosa empfiehlt
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Wir helfen durch schnelle unkomplizierte Hilfe!
Gute Gesunde Stillzeit wünscht Ihnen
Matthias W.Becker
Ihr Milchpumpenmann
PVK 2012
24/02/12
Wir starten im Oktober 2012 durch für Studenten / Schüler auch aus anderen Schulen für die Überprüfung ab März 2013.
Jetzt nochmal den prüfungsrelevanten Stoff mit anderen Augen sehen !
Arbeiten Sie mit uns die Überprüfung so durch dass es auch mit dem Antworten finden klappt.
Es ist nicht immer leicht die ‘Schublade’ zu öffnen die man in dem Moment braucht wenn die Frage lautet: …….?
Und wenn dann die richtige Antwort gesagt wird – ” OH MANN Ich hätte das auch gewusst” ABER leider zu spät.
Suchen Sie nicht die Fehler bei anderen – suchen sie die ANTWORTEN bei sich – in IHREN Schubladen. Wir helfen !
PVK = Prüfungs-Vorbereitungs-Kurs mal anders.
Tel: 07158 / 98 765 14
Vorstellung
22/01/12
Heilpraktiker-Lehrpraxis
Matthias W.Becker
HP-Lehrpraxis Petrosa Präventionscenter und Akademie
Im Kalkofen 10, 73765 Neuhausen
Telefon: 07158/98765 14
http://www.Petrosa.de
Methoden: Akupunktmassage; Biolifting; Bioresonanztherapie; Chinesische Massage; Craniosacrale Therapie; Diätetik; EAV – Elektroakupunktur nach Dr. Voll; Entspannungsverfahren; Hochfrequenztherapie TEFRA; Lösungsorientierte Kurzzeittherapie; Qi Gong; Raucherentwöhnung; Rhythmische Massagen/Einreibungen; Schmerztherapie; Sexualtherapie; Shiatsu; Stressbewältigung; Strömungsmassage; Synergetik Coaching; Synergetik-Profiling; Tai Chi; T C M; Transkutane Elektrische Nervenstiumulation (TENS); Triggerpoint-Therapie
Sonstiges: Schulung von chronisch Kranken;Fitness; Wellness; Milchpumpenservice;
Termine nur nach telefonischer Vereinbarung; auch Samstags und Abends;
Bis Mai 2008 Landesleiter für Baden Württemberg im Freien Verband Deutscher Heilpraktiker FVDH e.V.;
Mitglied der Deutschen Schmerzliga; TÜV Zertifiziert;
Der zertifizierte Fachfortbildungsleiter und Naturheilkundler
MatthiasW.Becker zeigt anhand von leicht erlernbaren Übungen wie
man auch im Alter fit bleibt und mehr Lebensqualität bekommen kann.
Durch die öffnung der Meridianwege und des Brustkorbes mit dem
IDOGO werden alle mit mehr Sauerstoff versorgt und haben dadurch
bessere Durchblutung vom kleinen Zeh bis in den Kopf. Das Chi wird
gestärkt und alle fühlen sich gleich um Jahre jünger!
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Übungen auch für Personen die nicht Stehen können !




IDOGO ist für Jung ung Alt eine tolle Art zur steigerung der Lebensqualität !!
Prävention fängt damit an etwas ANZUFANGEN !
Ihr Körper und Geist dankt es Ihnen !
Tel: 07158 – 98 76 5 14 Haus der Gesundheit!
Nur Vollkorn schützt vor Diabetes
17/02/10
Nur Vollkorn schützt vor Diabetes
Ballaststoffe können den Ausbruch von Typ-2-Diabetes verhindern.
Eine Studie zeigt, dass nur die Bestandteile von Getreideprodukten den
erhofften Effekt haben.
Eine ausreichende Ernährung mit
Ballaststoffen aus Vollkornprodukten ist laut
einer Studie die beste Vorsorge gegen eine
Erkrankung an Altersdiabetes. Ballaststoffe
aus Obst und Gemüse dagegen beeinflussen
das Risiko für den Typ-2-Diabetes nicht. Das
teilte das Deutsche Institut für Ernährungsforschung
(DIfE) am Dienstag in Potsdam-Rehbrücke mit.
Verbesserte Insulinwirkung
Vollkornprodukte enthalten den Angaben zufolge Substanzen, die sich
höchstwahrscheinlich günstig auf den Blutzuckerstoffwechsel auswirken.
„Verschiedene Studien lassen vermuten, dass Ballaststoffe aus
Getreideprodukten die Insulinwirkung verbessern. Zudem lässt eine
ballaststoffreiche Kost den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen, sodass
Blutzuckerspitzen vermieden werden, die die Entstehung eines Diabetes
begünstigen“, sagte Mitautor Heiner Boeing. Die Daten wurden im Rahmen der
seit 1992 laufenden EPIC-Studie (European Prospective Investigation into
Cancer and Nutrition) gewonnen. Dabei forschen Wissenschaftler nach einem
Zusammenhang zwischen Ernährung, Krebs und anderen chronischen
Erkrankungen.
Die Ergebnisse der neuen Untersuchung des DIfE-Forscherteams wurden in
der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Archives of Internal Medicine“ veröffentlicht
Dicker Bauch, früher Tod
19/01/10
Dicker Bauch, früher Tod
Ein großer Bauchumfang verkürzt die Lebenserwartung, selbst wenn der Body-Mass-Index noch im Normbereich liegt.
Die Diskussionen über den Zusammenhang von Körpergewicht und Sterblichkeit reißen nicht ab. Während bisher meist der Body-Mass-Index als Bezugsgröße diente, ist nun die erste große Studie erschienen, in der die abdominale Adipositas, also der Bauchumfang, im Fokus steht. Ausgewertet wurden die Daten von 44 636 Krankenschwestern aus der Nurses Health Study, die bei Einschluss 30-55 Jahre alt waren. Während der 16-jährigen Beobachtung starben 3507 Personen, 751 an kardiovaskulären Komplikationen und 1748 an Karzinomen.
Die Gesamtmortalität und die Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Krankheiten bzw. Krebskrankheiten waren sowohl mit dem Bauchumfang als auch mit der Taille-Hüft-Relation (“waist-to-hip ratio” = WHR) eng verknüpft. Mit Zunahme des Bauchumfangs von 71 cm bis > 114 cm stieg die Gesamtmortalität um das 4,1-Fache an. Die Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf-Krankheiten und von Karzinomen stieg um das 4,2-Fache bzw. das 3,4-Fache an. Auffallend war, dass auch bei normalgewichtigen Frauen (BMI 18,5-25,0 kg/m2) ein Bauchumfang ? 88 cm die kardiovaskuläre Mortalität um 302% erhöhte.
Kommentar
Diese erste große Studie mit langem Beobachtungszeitraum belegt überzeugend, dass ein erhöhter Bauchumfang ein deutliches Risiko für eine erhöhte Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf-Krankheiten, aber auch aufgrund von Karzinomen ist. Zu diesem Thema gab es bisher fünf kleinere Untersuchungen, von denen drei zu einem ähnlichen Ergebnis kamen, zwei allerdings nicht (Frauen > 75 Jahre).
Die zweite wichtige Erkenntnis dieser Untersuchung ist, dass die Messung des Bauchumfangs eine ähnliche klinische Bedeutung hat wie die Ermittlung der Taille-Hüft-Relation und dass diese beiden Parameter das Mortalitätsrisiko besser vorhersagen als der BMI.
Was hat das für den klinischen Alltag zu bedeuten? Wer das Sterberisiko eines Patienten bestimmen will, sollte sowohl den BMI als auch den Bauchumfang ermitteln. Die Tatsache, dass etwa die Hälfte der Patienten mit einem noch normalen Gewicht (BMI 22-25 kg/m2) einen erhöhten Bauchumfang (Frauen > 80 cm und Männer > 94 cm) und damit ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko aufweisen, erklärt die Sinnhaftigkeit der Umfangsmessung.
Die Erkenntnisse der Nurses’ Health Study zur Körperfettmasse und zur Mortalität sind überzeugend. Freilich gelten die Schlussfolgerungen nur für Frauen. Studienergebnisse bei Männern zum Bauchumfang stehen noch aus.
Autor Prof. Dr. med. Alfred Wirth
Originalquelle: Zhang C et al. Abdominal obesity and the risk of all-cause, cardiovascular and cancer mortality. Sixteen years of follow-up in US women. Circulation 2008;117:1658-67.
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aus Focus-Online
Drei bis fünf Tassen Kaffee täglich im Alter von 45 bis 59 Jahren kann unter Umständen das Alzheimer-Demenz-Risiko senken.
Das hat eine Langzeitstudie der finnischen Universität von Kuopio, dem finnischen Institut für öffentliche Gesundheit und dem Karolinska Institut im schwedischen Stockholm ergeben. Über 21 Jahre lang wurde an 1 409 Menschen der Einfluss von Koffein auf das zentrale Nervensystem untersucht. Dabei zeigte sich, dass bei den Kaffeetrinkern deutlich seltener Alzheimer oder Demenz aufgetreten waren als bei Personen, die keinen Kaffee konsumieren. Welcher Mechanismus dahinter steckt, wissen die Forscher allerdings noch nicht.
Hier kommt noch ein entsprechendes Rezept:
Kutscher-Kaffee (für 3 größere Tassen)
50 g gemahlener Kaffee, 1/8 l süße Sahne, 1/4 l Wasser, 1 Teelöffel grober, brauner Zucker
Den Kaffee wie beschrieben zubereiten, nach Möglichkeit in Kaffeegläser geben, diese aber nur zur Hälfte füllen. Jedes Glas erhält dann aus der geschlagenen Sahne eine Haube, die zum Abschluß mit etwas braunem Zucker bestreut wird.
Empfehlenswert: Transfair-Kaffee, da bei diesem Vermarktungs-System die Kaffee-Bauern tatsächlich gerechter entlohnt werden. Der Preisunterschied zum kommerziellen Kaffee ist momentan relativ gering. Außerdem sind die Transfair-Produkte inzwischen auch in allen Supermärkten erhältlich. Wer in der Süddeutschen Gegend wohnt (Stuttgart/Ulm/München), sollte auf jeden Fall einmal die “Hochland-Sorten” probieren (sind u. a. in den Tee-/Kaffee-/Süßwaren-Geschäften erhältlich).
Also keine Angst vor der nächsten Kaffeepause






