Ein paar Erinnerungen an die Anfänge

 

Es war eine der schönsten Zeiten die ich mit meinen lieben Schülern und Dozenten verbrachte!
An dieser Stelle auch gleich meinen herzlichen Dank an alle für die gute Zusammenarbeit – die Erinnerungen sind fest eingebrannt.
Hier zur Erinnerung an die „gute alte Zeit“ in Neuhausen eine kleine Bildergallerie.
Dort wo alles begann was Heilpraktikerschule oder Heilpraktikerausbildung in Neuhausen prägte!
und morgen gehts weiter….
Einblicke

Arbeitsplatz der DozentenAus Sicht der Tafel

Liebe zum Detail

Liebe zum Detail

Auch Feste werden gerne angeommen

Auch Feste werden gerne angeommenmmhhh lecker

und am nächste Tag ist alles wieder sauber

und am nächste Tag ist alles wieder sauber

Rheuma und Antirheumatika: Beide schaden dem Herz

MMW, 12.12.2008

Zwei große Analysen beziffern das Ausmaß der kardiovaskulären Risikoerhöhung durch Rheuma und NSAR.

Patienten mit rheumatoider Arthritis haben eine um den Faktor 1,6 erhöhte kardiovaskuläre Sterblichkeit und ein um den Faktor 1,9 erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Dies folgern französische Autoren aus einer systematischen Metaanalyse aller Studien mit Rheumatikern, die Angaben zu kardiovaskulären Komplikationen enthielten. 23 Studien erfüllten die Kriterien und bestätigten, dass Rheuma nicht nur die Gelenke zerstört, sondern auch Herz und Gefäße in Mitleidenschaft zieht.

Dänische Autoren untersuchten, wie Herzpatienten nicht steroidale Antirheumatika vertragen. Sie rekrutierten ihr Kollektiv aus dem dänischen Patientenregister und wählten alle 58000 Herzinfarkt-Patienten und 107000 Patienten mit Herzinsuffizienz, die zwischen 1995 und 2002 stationär behandelt worden waren. Jeweils ein Drittel der Patienten in beiden Kollektiven hatten nach der Entlassung NSAR eingenommen. Die Autoren fanden, dass NSAR in beiden Kohorten das Sterberisiko dosisabhängig erhöhten, und zwar bereits ab dem siebten Behandlungstag. Es spielte dabei keine Rolle, ob Cox-2-Hemmer oder nicht selektive NSAR eingenommen wurden. Das nicht selektive Diclofenac fiel sogar dadurch auf, dass es das Risiko unmittelbar nach Therapiebeginn erhöhte und das Sterberisiko noch deutlicher steigerte als das vom Markt genommene Rofecoxib. Die Risikoerhöhung lag für alle Substanzen zwischen dem Faktor 2 und dem Faktor 3,5. Die Autoren mahnen zu einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung, wenn Herzpatienten NSAR benötigen.

Autor: Dr. med. Dirk Einecke


Originalquelle : C. Meune et al., Abstract 3154, G.H. Gislason et al., Abstract 5009, Jahrestagung der American Heart Association, New Orleans, November 2008

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Nur Vollkorn schützt vor Diabetes

Nur Vollkorn schützt vor Diabetes

Ballaststoffe können den Ausbruch von Typ-2-Diabetes verhindern.

Eine Studie zeigt, dass nur die Bestandteile von Getreideprodukten den

erhofften Effekt haben.

Eine ausreichende Ernährung mit

Ballaststoffen aus Vollkornprodukten ist laut

einer Studie die beste Vorsorge gegen eine

Erkrankung an Altersdiabetes. Ballaststoffe

aus Obst und Gemüse dagegen beeinflussen

das Risiko für den Typ-2-Diabetes nicht. Das

teilte das Deutsche Institut für Ernährungsforschung

(DIfE) am Dienstag in Potsdam-Rehbrücke mit.

Verbesserte Insulinwirkung

Vollkornprodukte enthalten den Angaben zufolge Substanzen, die sich

höchstwahrscheinlich günstig auf den Blutzuckerstoffwechsel auswirken.

„Verschiedene Studien lassen vermuten, dass Ballaststoffe aus

Getreideprodukten die Insulinwirkung verbessern. Zudem lässt eine

ballaststoffreiche Kost den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen, sodass

Blutzuckerspitzen vermieden werden, die die Entstehung eines Diabetes

begünstigen“, sagte Mitautor Heiner Boeing. Die Daten wurden im Rahmen der

seit 1992 laufenden EPIC-Studie (European Prospective Investigation into

Cancer and Nutrition) gewonnen. Dabei forschen Wissenschaftler nach einem

Zusammenhang zwischen Ernährung, Krebs und anderen chronischen

Erkrankungen.

Die Ergebnisse der neuen Untersuchung des DIfE-Forscherteams wurden in

der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Archives of Internal Medicine“ veröffentlicht

Kaffee trinken kann Alzheimer-Risiko senken

aus Focus-Online

Drei bis fünf Tassen Kaffee täglich im Alter von 45 bis 59 Jahren kann unter Umständen das Alzheimer-Demenz-Risiko senken.

Das hat eine Langzeitstudie der finnischen Universität von Kuopio, dem finnischen Institut für öffentliche Gesundheit und dem Karolinska Institut im schwedischen Stockholm ergeben. Über 21 Jahre lang wurde an 1 409 Menschen der Einfluss von Koffein auf das zentrale Nervensystem untersucht. Dabei zeigte sich, dass bei den Kaffeetrinkern deutlich seltener Alzheimer oder Demenz aufgetreten waren als bei Personen, die keinen Kaffee konsumieren. Welcher Mechanismus dahinter steckt, wissen die Forscher allerdings noch nicht.

Hier kommt noch ein entsprechendes Rezept:

Pause ist ja schön, aber - WO BLEIBT DENN MEIN KAFFEE ?

Pause ist ja schön, aber - WO BLEIBT DENN MEIN KAFFEE ?

Kutscher-Kaffee (für 3 größere Tassen)

50 g gemahlener Kaffee, 1/8 l süße Sahne, 1/4 l Wasser, 1 Teelöffel grober, brauner Zucker

Den Kaffee wie beschrieben zubereiten, nach Möglichkeit in Kaffeegläser geben, diese aber nur zur Hälfte füllen. Jedes Glas erhält dann aus der geschlagenen Sahne eine Haube, die zum Abschluß mit etwas braunem Zucker bestreut wird.

 

Empfehlenswert: Transfair-Kaffee, da bei diesem Vermarktungs-System die Kaffee-Bauern tatsächlich gerechter entlohnt werden. Der Preisunterschied zum kommerziellen Kaffee ist momentan relativ gering. Außerdem sind die Transfair-Produkte inzwischen auch in allen Supermärkten erhältlich. Wer in der Süddeutschen Gegend wohnt (Stuttgart/Ulm/München), sollte auf jeden Fall einmal die „Hochland-Sorten“ probieren (sind u. a. in den Tee-/Kaffee-/Süßwaren-Geschäften erhältlich).

Also keine Angst vor der nächsten Kaffeepause